E05 "The Stranger Song"

Shownotes

Ein meditatives Werk mit 10 Strophen.
Wer ist der Stranger? Und für wen hat Leonard Cohen diesen Song geschrieben?
Oder ist es am Ende schon wieder ganz anders als man denkt?

Transkript anzeigen

00:00:00: Ihr hört Staffel eins zum Album The Songs of Leonard Cohen mit zehn Episoden zu zehn Songs.

00:00:10: Hallo Christoph,

00:00:12: hallo Rolf!

00:00:13: Da sind wir wieder bei einer neuen Folge unseres ultimativen Leonard Cohen Podcasts und Wir sind in der ersten Staffel

00:00:23: beim

00:00:24: ersten Album von Leonard Cohen dem Album the Songs Of Leonard Cohen Und heute mit einem ganz besonders tollen Song, den ich auch sehr mag.

00:00:35: Weil wir ihn selbst im Programm haben bei Field Commander C. Was für ein Song haben wir denn heute?

00:00:42: Das Stranger-Song Rolf!

00:00:44: Wow!

00:00:45: Das ist wieder so ein liebes Lied das wieder ja sowas ganz Spezielles hat.

00:00:52: Ja das finde ich auch.

00:00:53: Ich finde auch beim Stranger Song Wenn man den zum ersten Mal hört, dann glaubt man nämlich auch so wenn man die ersten zwei drei Strophen gehört hat.

00:01:03: Man hätte ihn verstanden oder?

00:01:07: Das ist eigentlich wieder einmal ein typischer Song erstens von dem es so viele auf diesem Debüt Album des Songs of Leonard Cohen gibt wie aber auch so viele weitere im späteren Gesamtwerk von Leonard Cohen.

00:01:22: Wir fallen immer wieder gerne auf Leonard Cohen rein und er stellt uns auch immer wieder gerne fallen.

00:01:28: Aber ich unterstelle ihm das nicht in einer gewissen Bösartigkeit, sondern es ist halt einfach seine Art und Weise, Geschichten zu erzählen.

00:01:36: Und genau das ist das was ich vorhin meinte mit, dass das ein Lied ist, das etwas Spezielles hat.

00:01:42: Es ist ja auch sehr lang, es hat zehn Strophen und es ist schon sehr speziell weil er erzählt dabei wirklich eine Geschichte von dem man aber nicht zunächst weiß, um was es dabei tatsächlich und wirklich geht.

00:02:01: Aber schön ist es erst einmal dass das ein Song ist der unter anderem natürlich auch auf viel Commander Kohn zu hören ist.

00:02:09: Es ist ein Song den man auch auf dem Live at the I Love White Festival Album hört Und es ist so ein Song, der mit einer gewissen Fingerfertigkeit des Gitarrenspiels beginnt und eben dann so eine zehn Strophen umfassende in einer sehr niedrigen Tonart gehaltenen Darstellung wieder einmal eine gescheiterte Beziehung zu einer Frau darstellt.

00:02:33: Aber dieses Mal ist es keine Beziehungen zu Frau, mit der sehr lange eine Liebesbeziehung hatte.

00:02:41: Sondern es war eher so eine Art anonymere Beziehungen und der Song ist wieder so voller ungestümer Bilder.

00:02:49: Der Highway windet sich wie Rauch nur ein Josef, der auf der Suche nach einer Krippe ist ums mal ins Deutsche zu übersetzen.

00:02:56: Und der Song wirkt auch bisschen kremig.

00:03:00: also nicht nur diese typische Lenatkonen an Nachgesagte Melancholie, sondern da ist wirklich ein bisschen was Krimmiges drin.

00:03:10: etwas, was bis dahin noch ungewohnt in den Liedern von Leonard Cohen war.

00:03:15: Hat vielleicht aber auch damit zu tun, weil er an dem Song sehr lange gearbeitet hat nämlich zwei Jahre bevor er auf das Album gekommen ist, hat er den Song schon ich nenn's jetzt mal geübt und gespielt, aber hat wirklich lange gebraucht um sich dafür zu entscheiden diesen Song auch mit auf das album zu nehmen.

00:03:33: Aber bin froh und glücklich dass er das getan hat.

00:03:36: Ja, und ich finde ja auch tatsächlich es textlich hochinteressant.

00:03:42: Weil man hat ja am Anfang so das Gefühl... also mir ging's so als ich den Song, als ich mich irgendwann mal näher mit diesem Song beschäftigt habe ... Man hat so das Gefühle er würde mit einer Frau reden und würde ihr sagen guck mal du fällst immer wieder auf die selben Typen von Mann herein.

00:03:59: Immer diese Stranger, die Unterschlupf bei dir suchen möchten, die bei dir Schutz suchen lassen das Spielen bleiben für diese Frau und so weiter und sofort.

00:04:11: Aber im Laufe des Textes dreht sich das Ganze, und der Stranger wird zu Cone selbst, verstehe ich das richtig?

00:04:23: Ich liebe diese Fragen!

00:04:27: Genau, deswegen sind wir hier.

00:04:30: Also wir machen ja im Prinzip Rolf letztendlich nichts anderes als auch das was alle anderen Hörer machen.

00:04:38: Sie versuchen aus dem Liedgut von Leonard Cohen etwas herauszulesen oder sie versuchen ihnen Wirklich ganz hart gesagt, eins zu eins zu übersetzen.

00:04:49: Mit dem letzten Eins zu Eins übersetzen tun wir uns alle keinen Gefallen?

00:04:52: Nein auf keinen Fall.

00:04:54: Davon müssen wir uns verabschieden.

00:04:55: also bitte nicht nach Übersetzungen fragen sondern lieber versuchen sich in dem Englischen durchzuarbeiten.

00:05:03: und selbst wenn du es heute mit KI oder mit sonstigen Übersetzungsprogrammen versuchst Du bekommst ja selbst dadurch schon unmöglich viele verschiedene Versionen.

00:05:12: Es gibt also nicht die eine tatsächlich existierende Übersetzungen, sondern es gibt ganz viele und dann bist du im Prinzip genauso schlau wie vorher auch.

00:05:22: Ich glaube auch tatsächlich das ist ja generell was für Poesie einfach gilt man kann Poesi natürlich nicht eins zu eins übersetzen denn Poesiespielt mit der Schönheit der Worte und man muss oder man müsste bei einer Übersetzung wieder Poesied raus machen.

00:05:40: Das wäre der einzige Weg macht ja irgendwo auch gar keinen Sinn, weil wenn man sich mit dem Original beschäftigt tut man sicher natürlich den größten gefallen.

00:05:52: Genau und es ist natürlich auch ein Song der zumindest mal grammatikalisch gesehen kein Song ist in dem er selbst den Erzähler darstellt um deine Frage zu beantworten.

00:06:04: also für mich ist er der Erzählar aber nicht der Darsteller dessen was in dem Song praktisch erzählt wird.

00:06:12: Und das findest du insbesondere in den Strophen sieben und acht, wo auch der gebrauchtes Wort ist ich an einer ganz anderen Stelle des Songs als eine Art indirekte Rede verstanden werden kann.

00:06:24: Und das ist das, was die Sache ... diese Mehrschichtigkeit, diese mehreren Ebenen, die er da immer wieder versucht mit hineinzubringen.

00:06:31: und wir unterstellen, wenn man uns mit Leonard Kunz Lieder beschäftigen, dass er uns darauf einen Holzweg schicken möchte oder dass er unsere kleine Falle stellt?

00:06:41: Nee!

00:06:41: Ich glaube, darum geht es ihm gar nicht, sondern es geht ihm darum halt eben einer sehr, ich sag jetzt mal, diffisile Art zu denken Art von Empfindung gehört, dazu letztendlich mit Worten auch zu experimentieren.

00:06:59: Mit Strophen zu experimentiren und halt eben etwas aufbauen wenn er das gerade getan hat Und er merkt, ah das ist jetzt eine ganz andere Ebene.

00:07:10: Geht ja vielleicht wieder auf die andere Ebne zurück und am Schluss wird dann doch was Ganzes draus klingt im ersten Moment ein bisschen verwoben.

00:07:17: aber ich glaube an so etwas hat der einfach handwerklich auch Freude gehabt.

00:07:22: Ja wenn Ich möchte aber trotzdem noch einmal drauf zurückkommen Auf dieses drehen.

00:07:28: es gibt diesen einen wunderbaren Satz it's you my love who are the stranger.

00:07:35: Da habe ich für mich immer mitgenommen, als würde er das sagen wollen wir sind irgendwie alle diese Fremden.

00:07:42: Das ist ein schöner Gedanke und es ist auch der gesamte Song und die ganzen zehn Strophen.

00:07:50: Insgesamt gesehen ist das Stranger Song ein gutes Beispiel eines literarischen Stilmittels, das Kohn oftmals verwendet hat.

00:07:59: Wenn er den Gebrauch traditioneller religiöser Bilder oder Wörter zu nicht-religiösen Zwecken bringt... Und das ist natürlich interessant, wenn du praktisch was Religiöses ansprichst ohne dass religiöse an sich dabei tatsächlich auch zu meinen.

00:08:17: Um dann wiederum anderen die Möglichkeit zu geben aus diesem Bild etwas anderes zu schöpfen.

00:08:24: und das ist glaube ich auch das was diesen Stranger Charakter ausmacht den er da besingt.

00:08:30: Und ich glaube ja auch tatsächlich, weil wir sind ja beim ersten Album von Leonard Cohen und das ist ja eine Thematik dieses Nutzen von religiösen Themen umgedeutet für etwas anderes.

00:08:41: was er durch sein ganzes Werk sich dann weiterführt will ich mal meinen.

00:08:47: Ja und am Schluss entpuppt sich letztendlich der Stranger als du selbst.

00:08:55: Und das ist das Faszinierende, dieser Knackpunkt.

00:08:58: Wenn du den Song hörst und dich da so ein bisschen in den Text hineingleiten lässt ... Und diese Wendung die in dem Song dann auch passiert, die du vorhin angesprochen hast, dass man dann plötzlich feststellt hey der Fremde bin vielleicht tatsächlich ich selbst?

00:09:14: Genau genau!

00:09:15: Das ist wirklich das was einem zu dem Zeitpunkt wenn diese Textstelle kommt, diese Gänsehaut macht weil man dann tatsächlich etwas spürt dass man vorher eben so nicht realisiert hat, während des anderen Textes mit dieser Zeile.

00:09:33: plötzlich kommt zu dieser Stichinsherz für mich.

00:09:36: Und er tut ja auch selbst gleich am Anfang wenn er dann sagt hey stimmt es das all deine Männer Kartenspieler waren die sagten mit dem Kartenspiel wäre es nun vorbei.

00:09:47: da spielt er ja auch wiederum mit Bildern gleich von Anfang an die sich übrigens nie auflösen Und es geht ihm auch nie um diese Auflösung.

00:09:56: Das Besondere dabei, wir haben ja jetzt angesprochen das passiert in viel seinen Liedern, dass er gerne mit Worten Bilder malt.

00:10:06: ein ganz anderer der auch Bilder malt aber halt eben mit dem Formatfilm war der Regisseur Robert Altmann für mich wunderschönen Western, Mac Cape und Mrs.

00:10:19: Miller in den Seventinen-Siebzig veröffentlicht hat.

00:10:22: Und der übrigens auf dem Roman keine Chance für Mac Cape im Originaltitel.

00:10:28: Mac Cape von Edmund Norton erschien oder basiert.

00:10:33: An diesem Film hat Robert Altmann längere Zeit gearbeitet und ist tatsächlich aufgrund seiner Bekanntschaft zu einer Frau, die Lennart Kohns Musik liebte.

00:10:46: Halt eben auch auf dieses Album zusprechen gekommen und hat gedacht hey das wäre der richtige Soundtrack.

00:10:53: Und es gibt tatsächlich von diesem Western von dem man auch sagt Es gibt eigentlich ein oder ist eigentlich ein Anti-Western Robert Altmann für die.

00:11:06: Das war der, der mal in den Siebzigen diesen Song Mesh gemacht hat.

00:11:11: Das war damals so ein Art Antikriegsfilm und so ist auch dieser Western, der überall als Western angepriesen wird ... das ist eigentlich ein Anti-Western!

00:11:21: Und es geht um genau das Gegenteil dessen was im klassischen amerikanischen Western immer verherrlicht wird nämlich Launsam Cowboy und die Freiheit.

00:11:33: Und das ist übrigens was Mac Cape und Mrs Miller als Soundtrack genauso macht wie Kohn, sämtliche wichtigen Fragen, die in dem Film durch das erzählen, durch das filmische Erzählen gestellt werden, werden auch nie vollständig geklärt.

00:11:53: Deswegen wird man am Schluss nämlich auch fragen wenn man sagt hey Dieser Mann hat er niemals jemanden getötet, obwohl man es ihm am Anfang in dem Film vorgeworfen hat.

00:12:05: Und da wird dieser Stranger auch wiederum sowohl mystifiziert wie auch endmystifiziert.

00:12:11: Also gibt's sehr viele Fans die sagen weil eben dieser Soundtrack zu diesem Western muss man sagen ausschließlich von Leonard Coons Musik bestimmt wird.

00:12:21: also neben das Stranger Song hört man dort auch noch Winter Lady und Sisters of Mercy.

00:12:26: aber explizit in diesem The Stranger Song als Soundtrack wird quasi dieser zweistündige Soundtrack von Robert Altmanns, McCabe und Mrs.

00:12:42: Miller quasi also ein Art Werbevideo, also eine Art erster MTV-Clip allerdings in einer Länge von zwei Stunden für das Album von Leonard Cohen, zumindest mal für diese drei Songs Winter Lady Sisters of Mercy und The Stranger Song angesehen.

00:12:58: Aufgrund dieser melancholischen Stimmung die Kohn mit Musik und Wort in der Lage ist zu produzieren und eigentlich wunderbar zu den Bildern von Robert Altmann passen.

00:13:10: Und ich glaube ja tatsächlich dass Cohen vom Film sogar in seiner Popularität mehr profitiert hat als Robert Altmann mit dem Film.

00:13:21: Interessant bei der Geschichte ist, die kannten sich ja nicht wirklich und Leonard Cohen befand sich in der Zeit, in der er an einem Film arbeitete in Nashville.

00:13:35: Und Robert Altman hat ihn in Nashville angerufen und hat gesagt hey ich kenne deine Songs, ich kenn dein debut Album.

00:13:42: würdest du nicht eventuell mehr hier die Songs zur Verfügung stellen?

00:13:46: Und Conan hat da im Ersterlinie gesagt, okay ich kenne dich.

00:13:51: Ich kenn auch deinen Mashfilm der gefällt mir ja mach mal also gefällt mich.

00:13:57: und irgendwann hatte halt eben dann Robert Altmann ihm den Film gezeigt und Conan war gar nicht so begeistert davon.

00:14:05: und er hat dann gesagt es tut mir leid aber ich mag diesen Filmen nicht so besonders.

00:14:11: Und der Robert Altmann, der hat mal in einem Interview gesagt.

00:14:14: Das hat mich dann zu ... also wirklich umgehauen und war völlig enttäuscht.

00:14:21: Aber Kohn hat dann gesagt hey ich spiele dir noch ein paar neue Teile meiner Lieder ein von diesen drei die du gerne magst nämlich Winter Lady ist das auf Mercy und The Stranger Song damit sie besser zu den Bildern passen.

00:14:38: Und das hat Kohn auch tatsächlich gemacht.

00:14:40: und deswegen ist es für Kohn-Fans wirklich sehr interessant, sich Mac Cape und Mrs.

00:14:45: Miller und diesen Western von Robert Altmann wirklich mal anzuschauen, sich diese Songs anzuhören dann festzustellen hey die Songs sind nicht eins zu eins einfach nur vom Album übernommen sondern es gibt tatsächlich extra noch ein paar zusätzlich aufgenommene Passagen sodass die dann halt besser zu den Bildern von Robert Altmann passen.

00:15:11: Und ein Jahr später hat Koan diesen fertigen Film noch mal zu sehen bekommen und hat sich bei Robert Altman entschuldigt, dass er am Anfang gesagt hat, mir gefällt der Film gar nicht ... Plötzlich war er ganz toll begeistert von dem Film und hat ihm das auch gesagt.

00:15:31: Ja, wie so oft ... Wieso oft ein guter Score macht, so manche Filme erst richtig.

00:15:39: Richtig gut und so auf mit Lennart Kohns Musik.

00:15:44: Und apropos Musik bei Stranger Song finde ich das ja auch wirklich sehr interessant wie der Song aufgebaut ist.

00:15:51: Wie du selbst sagst er hat ... Ich sage immer es ist eine lange Wurst.

00:15:57: Er hat zehn Strophen, wobei die letzten beiden Strophens Wiederholungen der Strafe zwei und drei sind.

00:16:06: Auch um noch mal diese Wendung zu betonen ist You my love you are the stranger Und er hat für mich ist das ein sehr meditativer Song dadurch dass er sich immer wieder wiederholt.

00:16:21: er folgt ja nicht den normalen einer normalen Figur eines Songs mit Strophe, Refrain und Bridge.

00:16:31: Sondern es sind immer wieder die gleichen Dinge... Es widerholt sich immer wieder!

00:16:37: Und das unterstreicht für mich ja auch wiederum diesen Text gerade den Anfang des Texts wo er sagt du fällst immer wieder auf die gleichen Männer rein.

00:16:46: Es widerholt sich alles und diese Wiederholung unterstreigt eben auch diese These zu sagen Du bist selbst der Stranger, ich bin das Stranger.

00:16:56: Wir sind alle die

00:16:57: Fremden.".

00:16:58: Das ist wirklich ganz fantastisch gemacht und er spielt auch diese ganz typische, kohontypische Dremolo-Gitarre.

00:17:06: Das ist für mich ein Highlight auf der Platte – auf alle Fälle!

00:17:11: Und Lennart Kohn hat tatsächlich mal über das Lied gesagt dass es praktisch eine Geschichte über eine ganz bestimmte Art von Mann ist Aber praktisch eine bestimmte Art von Mann, von dem man weiß dass diese Männer immer wieder gehen kommen und gehen.

00:17:29: Und ja da bin ich letztendlich auch durch dieses Bild des Gehens und Kommens quasi ähnlich wie Robert Altmann das unserem Film macht nämlich den Western entmythologisiert.

00:17:42: Praktisch damit letztendlich mit dieser End-Mythologisierung und auch mit am Schluss dieser nicht vorhandenen Beantwortung von sämtlichen Fragen.

00:17:50: Und trotzdem in irgendeiner Art und Weise uns das Gefühl gibt, dass wir der Stranger sind und dieses Stranger, dieses Fremde eigentlich gar nicht so fremd ist weil wir uns da selbst drin wieder erkennen.

00:18:03: Das ist das was glaube ich diese End- Mythologisierungen, dieses Meditative in dem Song Ja, so ganz besonders macht.

00:18:10: Also es ist für mich ein ganz besonderes Lied aufgrund seiner elegischen Länge und weder einmal auf Grund einer Geschichte die sehr komplex ist.

00:18:21: Und Ein kommen und gehen das ist ein gutes Stichwort denn auch wir haben einen kommen und Gehen.

00:18:28: Wir sind jetzt glaube ich mit einem Stranger Song wirklich gut durch und ich glaube unsere Hörer haben sehr viel mitgenommen zu diesem Song.

00:18:37: Da bin ich mir ganz sicher und wir gehen, aber wir gehen nicht so ganz wie man so sagt denn wir kommen ja wieder zum zur nächsten Folge unseres wunderbaren Podcasts.

00:18:51: und der nächste Song auf diesem wunderbaren Album Der ist Sisters

00:18:56: of Mercy Und der passt natürlich auch wiederum zum Stranger Song weil er Auch ein Bestandteil des Soundtracks von Mac Cape und Mrs.

00:19:06: Miller, dem Anti-Westernist

00:19:08: Und vor allem weil es ein wunderschönes Stück ist auf das ich mich sehr freue.

00:19:13: Dann kann ich auch wieder nur sagen bleibt uns wohlgesonnen und vor allem bleibt freundlich zueinander und wir sagen auch

00:19:22: Be kind.

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