E03 "The Master Song"

Shownotes

"The Master Song" ist wohl eines der kryptischsten Songs die Cohen je geschrieben hat.
Eine harte Nuss!

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00:00:00: Ihr hört Staffel eins zum Album The Songs of Leonard Cohen mit zehn Episoden zu zehn Songs.

00:00:11: Hallo Christoph,

00:00:13: hallo Ulf!

00:00:14: Ja da sind wir wieder und schon haben wir den nächsten Song vor uns nämlich den Song the Master Song.

00:00:23: aber vielleicht erkläre ich kurz falls jemand hier bei diesem bei dieser Folge einsteigt Es wäre anzuraten bei Folge eins, bei Episode Nummer Eins zu beginnen weil dort erklären wir ganz genau was wir denn so vorhaben über die Zeit.

00:00:45: Wir sind im Moment beim ersten Album von Leonard Cohen der Songs of Leonard Cohen und in der Episode Nummer zwei haben wir den ersten Song besprochen nämlich Susanne.

00:00:56: und heute geht es eben weiter mit dem zweiten Song des Albums, nämlich The Master Song.

00:01:05: Und dieser Song hat es wirklich in sich oder Christoph?

00:01:11: Ja, in der Tat!

00:01:12: I'd like to sing a song which is called the master song and it's about trinity.

00:01:18: Leave that for the scholars...it´s abot three people.

00:01:22: Das hat Leonard Cohen bei den BBC Sessions neunzenhundertsechzig gesagt und hat damit letztendlich auf für ihn wohl und auch für mich.

00:01:31: Und wahrscheinlich auch für dich, den wohl kryptischsten Song im Övre von Lennart Kohn hingewiesen und

00:01:37: eingeleitet.".

00:01:38: Oh ja!

00:01:39: Das kann man so sagen.

00:01:40: also... Wie du eben auch in dem Zitat schön geschrieben hast es geht das kann man vorab schon mal wegnehmen oder vorab nehmen.

00:01:51: Es geht um eine Dreiecksbeziehung.

00:01:56: Wir können nur vermuten Dass es Leonard Cohen typisch ist, dass er über die Realität singt.

00:02:05: Also das etwas war, was er erlebt hat und dass er es wieder wunderbar in so schöne Bilder verpackt hat.

00:02:16: Wovon auszugehen ist?

00:02:18: Weil wie wir auch in der ersten Folge gesagt haben als wir über Susan gesprochen haben... Und es sich dabei um jetzt den zweiten Song auf dem Debütalbum handelt, sind das ja alles Lieder die aus literarischen Texten.

00:02:32: Aus seinem Roman vorher, aus seinen Gedichtbänden vorher letztendlich zu Liedern geworden sind.

00:02:40: bei Susan was Susan takes you down so hieß das Originalgedicht und dann hat man daraus Susan gemacht.

00:02:46: und beim Mastersong den gab es natürlich vorher auch schon mal.

00:02:57: Es wird relativ früh deutlich, dass auch das wieder ein Text ist der sehr autobiografisch zu sehen.

00:03:06: Aber, und da bin ich Leonard Cohen eigentlich für sein Leben lang dankbar.

00:03:11: Er hat in den Sechzigerjahren immer wieder die gleiche Frage beantworten müssen wie auch in den Folgejahrzehnten – was meinen Sie mit Ihren Texten?

00:03:20: Also die Journalisten haben immer gefragt «Hey!

00:03:22: Was meinst du damit?

00:03:23: Was steckt dahinter?».

00:03:24: Und er hat immer wieder eigentlich gebetsmühlenmäßig gesagt Ich lass diesen Freiraum, ich lasse das wie ein Bild auf die Zuhörer wirken.

00:03:35: Und dann hat er natürlich auch ... Das spricht sehr stark für den Humor von Leonard Cohen.

00:03:41: Er hat oft gesagt, ich weiß es selbst nicht!

00:03:46: Ja und ich finde auch interessant dass er oft in Poesie geantwortet hat.

00:03:52: Also, man... Er wurde gefragt zur Bedeutung eines Texts und hat ihn poesiegeantwortet.

00:03:57: Es war wunderschön ihm zuzuhören Und man war aber genauso schlau wie vorher.

00:04:03: Das war auch, spricht auch für sein Humor Dass er einfach die Geheimnisse seiner Texte nicht verraten wollte.

00:04:10: Er hatte es nur ganz selten gemacht.

00:04:12: Da kommen wir irgendwann mal dazu Wo er wirklich gesagt hat um was es geht Aber in der Regel waren seine Antworten immer sehr poetisch und wirklich toll.

00:04:26: Gerade jetzt, wo du das sagst erinnere ich mich auch an die Situation wie das war als ich Leonard Kun zum ersten Mal Interview gehabt.

00:04:36: Da war ich noch ein ganz, ganz junger Student der – ich nenn es jetzt mal leidenschaftlich und nebenberuflich als Autor oder als Journalist gearbeitet hat.

00:04:46: Und da hatte ich mein erstes Interview mit Leonard Cohen und war natürlich sehr, sehr beeindruckt und habe dann meine Fragen die ich vorher sehr schön vorbereitet hatte dann begonnen zu stellen.

00:05:00: Bei der ersten Frage wo es um den Text bzw.

00:05:03: um Textbezüge ging Auf einmal, nachdem ich gefragt habe ... stille.

00:05:14: Der

00:05:14: hat plötzlich einfach nur da gesessen und mich angeguckt.

00:05:17: Und ich dachte mir, oh, hast du jetzt was Falsches gesagt?

00:05:20: Was Falsches gefragt?

00:05:22: Bin ich in den Heiligen Gras geraten?

00:05:24: Und nee, der hat sich dann tatsächlich so eine Minute Zeit gelassen und hat so wie du es eben gesagt hast, in daher quasi wie mit einem Geschmack gesprochenen Gedicht dir eine Antwort gegeben.

00:05:39: Manchmal, meistens warst du da nicht viel schlauer danach, aber es hat sich schön angehört und das ist natürlich auch das was seine Songs ausmachen.

00:05:49: Das ist diese Aura die er damit ausstrahlt, auch die Stimme die ja schon so ein bisschen betörend wirkt und auch passend zu den Texten und zu der Musik passt.

00:06:01: Und manchmal kommen dann, wenn man in Dinge gefragt hat, da kamen auch wirklich so ein bisschen fast schon spitzbübige humorvolle Antworten.

00:06:11: Wo man dann einfach gemerkt hat dieses Klischee, dieses ewigen Melancholikers, dieses Klischee des ewig-depressiven... Der Mann war saulustig!

00:06:23: Der Mann hatte Humor ohne Ende Und hat während Interviews mir auch mal ein Witz erzählt, ganz ehrlich.

00:06:31: Ja und ich kann mir das oft wirklich lebhaft vorstellen weil so beschäftigen mich ja auch schon zu lange jetzt mit ihm und ich schätze gerade seinen unfassbaren Humor so sehr und auch bei dem Auftritt wir hatten es ja auch drüber in Stuttgart Das war einfach der Wahnsinn.

00:06:53: Ja, aber kommen wir doch wieder zurück zum Master Song.

00:06:59: Na ja man kann jetzt natürlich anfangen die einzelnen Bilder da aufzuschlüsseln, die er da gibt.

00:07:04: Natürlich kann ein Master alles sein das kann ein Herr sein, das kann Gott sein, wahrscheinlich sind wir besser damit wenn wir diese mystischen Bilder gar nicht so arg aufschlüsseln sondern wirklich mal gucken.

00:07:22: Von wem erzählte er denn da?

00:07:24: oder was erzählt er denn in der ersten Strophe?

00:07:28: Da sagt die Frau, um die es geht hätte jetzt einen neuen Master.

00:07:35: So verstehe ich das.

00:07:36: ist das richtig?

00:07:38: Ich würde mich verscheuen zu sagen ob es richtig oder falsch ist.

00:07:42: Dadurch dass er bei diesen BBC Sessions aus der Zeit als das Album rausgekommen ist schon selbst gesagt hat, dass der Song über The Trinity also die Dreifaldigkeit geht.

00:07:56: Gibt er ja schon zu, dass da so eine Art Menage à Trois angesprochen wird und das ist ja in der Literatur schon immer ein Thema gewesen, Menage a Trois Es kommt ein Dritter hinzu oder einer dritte und bringt letztendlich entweder vielleicht tatsächlich Gleichgewicht oder Ungleichgewicht in eine vorher vielleicht existierende oder nicht existierenden Beziehung.

00:08:20: Und ich glaube, das sind Dinge die Kohn damit wieder mal anspricht.

00:08:27: Diese biografischen-autobiographischen Züge sind ja auch geprägt von seiner eigenen Sozialisation.

00:08:33: Er hat mit neun Jahren seinen Vater verloren.

00:08:37: Seine Mutter hatte tatsächlich auch Depressionen.

00:08:41: Er war immer in diesem Innerstrakel schreiben zu müssen und leider davon nicht richtig leben zu können.

00:08:48: Im Prinzip dieser Innerstrakel hat sich durch sein ganzes Leben, durch seine ganze Sozialisation durchgezogen Und insbesondere ich liebe diese zwei ersten Bücher Beautiful Losers und das Lieblingsspiel.

00:09:01: Die sind unter der Einnahme von welchen BTMs auch sonst wie entstanden Aber auf jeden Fall sind sie unter den Eindrücken seines ewigen Inner-Struckles entstanden.

00:09:13: Ich würde zwei Interpretationsvorschläge machen bei Masterson, auf der einen Seite hat es wieder mal etwas Religiöses Das heißt da hat man den Sohn Christus Der heilige Geist Die Frau und der Erzähler der Vater.

00:09:33: das könnte man in so einem biblischen Kontext irgendwo reinstecken.

00:09:37: Auf der anderen Seite ist natürlich und da lehne ich mich vielleicht ein bisschen aus dem Fenster heraus in der Interpretation, aber auf der anderen seite ist es vielleicht auch dieses sexuelle.

00:09:47: Das heißt er hat definitiv eine sexuelle Beziehung gehabt.

00:09:51: und da sage ich jetzt einfach mal auch das ist ja daily life.

00:09:57: ein kommen und gehen man Man trifft jemand, man trifft noch jemand.

00:10:02: Aber es ist noch jemand da!

00:10:04: Man will den einen nicht verlieren, will aber auch den anderen nicht verliern.

00:10:07: Der eine will mehr, der andere will weniger und das sind solche inner struggles die ihn vielleicht dazu bewegt haben sich darüber Gedanken zu machen.

00:10:17: Und da gibt es noch tatsächlich eine dritte und dritter Interpretationsansatz, die so weit gehen, dass sie diesen Innerstrakl in eine tatsächlich eine Art sadomasochistische Beziehung hineininterpretieren.

00:10:34: Und das hat ja auch tatsächlich schon mal freut und alle Konsorten um ihn herum.

00:10:39: Kraft Ebing Leopold von Sacha Massoch, die haben alle diese, ich sage es mal, Ansätze Wenn man es jetzt mal im psychologischen oder soziologischen Aspekt betrachtet, die diese Liebe der Norm etwas abweichend beschreiben.

00:10:57: Und ich glaube von diesen Dingen oder über diese Dinge hat Leonard Cohen gerne drüber philosophiert.

00:11:07: Für mich ist es ... Als ich den Text jetzt ... Wir spielen den Song gern mit viel, Commander Sie nicht.

00:11:13: Wir haben im Moment nicht im Programm.

00:11:14: Ich denke aber darüber nach tatsächlich

00:11:16: ... Das wollte ich dich grade fragen!

00:11:19: Du diesen nicht in deinen Early Works mit drin hast, du sagst gerade nein.

00:11:24: Es ist hochinteressant.

00:11:26: Kohn hat Mastersong nie live gespielt.

00:11:30: Ja ja deswegen ich habe jetzt im Vorfeld zu unserer Folge hier etwas recherchiert und tatsächlich gefunden dass es also er hat ihn offensichtlich nicht live gespielt und es ist natürlich ein fantastischer Song.

00:11:47: Er ist sogar, wenn wir ihn jetzt in diesem Album nehmen als zweiten Song.

00:11:51: Ist er musikalisch sehr interessant?

00:11:54: Denn Susanne ist musikalish gar nicht das was er nachher so gemacht hat.

00:12:00: Susanne wechselt zwischen drei Viertel und vier Vierteln bleibt eigentlich hauptsächlich im Vierviertel Rhythmus Und der Master Song, der hat dann eben diese ganz typische Bewegung im Dreivierteltakt Und die Gitarre ist so gespielt, wie er es eigentlich nachher gemacht hat.

00:12:17: Also eigentlich ist es hochinteressant dass sein Debütalbum mit zu singen, mit einem Song beginnt der gar nicht so typisch für ihn ist was die Musik angeht und eben im Master-Song dann diese Dreiviertelbewegung kommt.

00:12:33: und ich finde das wirklich wunderschön.

00:12:37: und als ich mich jetzt damit beschäftigt habe Ich gehe jetzt mal davon aus, dass wir den auch in unser Early Works Programm mit aufnehmen werden.

00:12:49: Aber ich bin dann am Schluss über die letzte Strophe gesteubert und die ganze Zeit habe ich gedacht was ist das für ein Text?

00:12:59: wie schon immer denke bei dem Text?

00:13:01: Was steckt dahinter?

00:13:03: und es ist mystisch und kryptisch und völlig verrückt.

00:13:06: Und dann kommt eben diese letzte strophe bei der Cohen plötzlich was ganz anderes erzählt, als er das vorher tut.

00:13:14: Nämlich er sagt dass er diese Frau diesen neuen Master vorgestellt hat und hier lässt sich tatsächlich... Was noch was interessantes!

00:13:27: Ich habe eine frühe Version des Textes gefunden und in der zweiten Strophe spricht er im Originaltext von einem Tempel.

00:13:38: Also sie hat den Master in einem Tempel kennengelernt, in der Original oder in der früheren Version.

00:13:45: Ist es ein Nightclub?

00:13:48: Und da ist nämlich dann und wenn man das wiederum verbindet mit der letzten Strophe wo er sagt er hat sie ihr vor ihm vorgestellt Dann erklärt dann könnte man sich vorstellen dass dieser master nicht irgendjemand ist sondern ein vielleicht sogar enger Freund von Leonard Cohen und er hat diesem engen Freund in einem Nightclub diese Frau vorgestellt.

00:14:16: Jetzt komme ich noch mit einer vierten Interpretation um die Ecke, aber du hast vollkommen recht.

00:14:22: es gibt tatsächlich wie bei so vielen Songs unterschiedliche Varianten wo praktisch tatsächlich andere Worte oder andere Textzahlen gar andere Strophen verwendet werden.

00:14:36: Ich nenn's jetzt mal relevanter Kohn-Symbolismen.

00:14:39: Du hast den Tempel erwähnt, Kleider, Türen Haare Lippen.

00:14:46: Das sind alles Dinge die immer wieder in seinen Texten aufkommen.

00:14:51: Aber warum verwenden wir den Begriff Master nicht wirklich das was er denn tatsächlich ist?

00:14:58: Weil zur gleichen Zeit als dieser Song praktisch entstanden ist hat er tatsächlich seinen zukünftigen Zennmeister kennengelernt und hat sich auf den Weg in seinen Tempel, also in seinem Kloster.

00:15:13: Das er quasi.

00:15:14: es war ein japanischer Mönch, der im Original Yoshu Sasaki hieß und später quasi als der Roshi sein Meister, Japanisch der Meister bekannt wurde.

00:15:27: Bekannt wurde ich glaube hundert sechs Jahre alt wurde insgesamt und den Kohn tatsächlich auch am Schluss auch im Kloster auf Mont-Boli gepflegt hat Und der hat für ihn eine sehr, sehr wichtige ... Wir werden das noch in anderen Songs auch noch ansprechen.

00:15:42: Dieser Zen-Bezug und dieser Bezug zu seinem Zenmeister.

00:15:46: Vielleicht war dieser Zenmeester so wichtig?

00:15:50: Der plötzlich in einer Liebesbeziehung hineingekommen ist... Man stellt sich vor Du lebst in Hydra, hast dort eine Frau.

00:16:00: Du lebst in Montreal, hast noch eine Frau, bist in beide Frauen verliebt und plötzlich taucht ein Meister auf, von dem du auch noch fasziniert bist.

00:16:09: Und der hat vielleicht dann diese Ménage à trois letztendlich

00:16:16: kompliziert.".

00:16:20: Vor allem weil natürlich in dem Text dieser Szenenbezug immer wieder auftaucht.

00:16:27: Von daher, das ist wirklich ... ja.

00:16:30: Danke!

00:16:33: Ich bin gerade sprachlos am ...

00:16:35: Was man vielleicht noch ergänzen kann, es ist natürlich auch ein extrem langer Song mit knapp sechs Minuten und unheimlich vielen Strophen in einem langen Text.

00:16:44: Es wird lange erzählt und so wie du vorhin gesagt hast eigentlich wird erst einer letzten Strophe quasi eine Art ... ich will nicht sagen Auflösung aller Rätsel.

00:16:55: Vielleicht ist es so eine Art Licht, das irgendwie erscheint.

00:16:58: So eine Art Erleuchtung wo er praktisch Licht auf ein neues Bild scheinen lässt und da letztendlich wie gesagt keine Auflösung, keine Interpretationen.

00:17:09: Und ich denke Künstler vom Format eines Lennart-Kons mögen es nicht sich selbst erklären zu müssen und brauchen auch net Leute die irgendwie versuchen ihn zu erklären.

00:17:22: Aber ich glaube, er mag Leute die sich mit seinen Dingen beschäftigen.

00:17:27: Und das merkt man auch immer wie er auch mit seinen Fans umgegangen ist oder wie er mit denen umgegang ist, die sich tatsächlich mit seinen Sachen beschäftigen.

00:17:34: Das hat er immer sehr wertgeschätzt.

00:17:36: Ja

00:17:37: und vielleicht noch eine Sache zu dem Text was ich nenne.

00:17:41: Er fühlt sich dadurch so ein wenig durch diese letzte Strophe So ein wenig an Wie eine klassische Heldenreise Ein bisschen.

00:17:53: Und vielleicht so wie ein Drehbuchautor umgehen würde und bestimmte Sachen plötzlich dreht, man hatte das Gefühl bis zur letzten Strophe ... Man weiß jetzt so etwas was er einem sagen will auch wenn es sehr kryptisch ist.

00:18:10: und dann kommt diese letzte Strophe und er dreht das alles irgendwie weg.

00:18:16: Das ist ein sehr

00:18:17: schönes Bild, das du gerade gesagt hast mit dem Drehbuch.

00:18:22: Würde ich sofort unterschreiben?

00:18:24: Kohn ist auch so'n kleiner Drehbuch-Autor für Kurzfilme im Kopf und Mastersong ist dafür das Paradebeispiel schlechthin.

00:18:35: Gebe ich ja vollkommen recht!

00:18:37: Ja, hey ... ein gutes Schlusswort zu diesem Song.

00:18:42: Ich hatte echt Bammel vor dem Mastersong, aber ich glaube wir haben das ganz gut hingekriegt

00:18:48: und haben hoffentlich auch einige Leute vielleicht dafür animiert sich den Mastersong einfach mal wo auch immer Spotify oder aufm Album herauszukramen und vielleicht nochmal reinzuhören.

00:18:59: Ja das ist auch vielleicht ein ganz wichtiger Punkt den ich gerne wiederhole.

00:19:05: Wir besprechen ja jetzt so viele Songs.

00:19:09: Hört euch die Songs unbedingt an und am besten hört es nicht über Spotify, sondern kauft euch.

00:19:16: Ich bin Musiker!

00:19:18: Geht ihr die Konzerte von Field Commander Zee oder hört seine Version?

00:19:22: Und ich bin ganz besonders gespannt darauf und habe mich vorhin sehr drauf gefreut oder darüber gefreud als du gesagt hast du spielst mit dem Gedanken den Master Song live auf die Bühne zu bringen.

00:19:32: das wäre toll.

00:19:33: Ja, also ich bin mir ziemlich sicher dass wir den mit ins Programm nehmen.

00:19:38: Ich weiß gar nicht warum wir ausgerechnet ein Master Song... nicht aufgenommen.

00:19:42: Vielleicht war das der Geist von Cone, der mir gesagt hat ich habe ihn auch nicht gespielt.

00:19:47: du spielst den auch nicht.

00:19:49: Keine Ahnung aber ja wir werden ihn auf alle Fälle aufnehmen.

00:19:53: und wer genau?

00:19:55: also nochmal so hört euch die Songs alle an kauft euch am besten das ganze auf Venyl.

00:20:00: dass ist das die beste Art um Cones Musik zu genießen.

00:20:06: Lest den Text durch und dann könnt ihr vielleicht so ein wenig erspüren über was wir heute geredet haben oder über, was wir in Zukunft bei den anderen Songs reden.

00:20:18: In der nächsten Folge geht es um den dritten Song dieses Albums.

00:20:24: Und das ist Welcher Christoph?

00:20:26: Winter Lady.

00:20:28: Oh!

00:20:29: Ein wunderbares Stück.

00:20:30: da freue ich mich auch schon drauf.

00:20:35: bleibt uns wohlgesonnen, bleibt freundlich und wir sagen Be Kind.

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